Wider­rufs­be­leh­rung

Sie können Ihre Vertrags­er­klä­rung inner­halb von 14 Tagen ohne Angabe von Grün­den wider­ru­fen. Die Wider­rufs­frist beträgt vier­zehn Tage ab dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benann­ter Drit­ter, der nicht der Beför­de­rer ist, die Waren in Besitz genom­men hat. Im Falle eines Vertra­ges über mehrere Waren, die im Rahmen einer einheit­li­chen Bestel­lung bestellt wurden und getrennt gelie­fert werden, beginnt die Vier­zehn­ta­ges­frist, wenn Sie oder ein von Ihnen benann­ter Drit­ter, der nicht Beför­de­rer ist, die letzte Ware in Besitz genom­men hat.

Um Ihr Wider­rufs­recht auszu­üben, müssen Sie uns (Ihren Namen, Ihre Anschrift und, soweit verfüg­bar, Ihre Tele­fon­num­mer und E-Mailadresse) mittels einer eindeu­ti­gen Erklä­rung (z.B. Brief, Tele­fax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu wider­ru­fen, infor­mie­ren. Sie können dafür das von uns hoch­ge­la­dene Muster­for­mu­lar nutzen. Jenes ist jedoch nicht vorge­schrie­ben.

Zur Wahrung der Wider­rufs­frist reicht es aus, dass Sie die Mittei­lung über die Ausübung des Wider­rufs­rechts vor Ablauf der Wider­rufs­frist absen­den.

Der Wider­ruf ist zu rich­ten an:

Leblang GmbH
Wißler­straße 19
12587 Berlin
Germany.

Tel. 030 – 64 09 10 87
Fax: 030 – 64 09 30 78
E-Mail: kunde(@)leblang.berlin

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Wider­rufs­fol­gen

Im Falle eines wirk­sa­men Wider­rufs sind die beider­seits empfan­ge­nen Leis­tun­gen zurück­zu­ge­wäh­ren und ggf. gezo­gene Nutzun­gen (z.B. Zinsen) heraus­zu­ge­ben. Wir haben Ihnen alle Zahlun­gen, die wir von Ihnen erhal­ten haben, einschließ­lich der Liefer­kos­ten (mit Ausnahme der zusätz­li­chen Kosten, die sich daraus erge­ben, dass Sie eine andere Art der Liefe­rung als die von uns ange­bo­tene, güns­tigste Stan­dard­lie­fe­rung gewählt haben), unver­züg­lich und spätes­tens binnen vier­zehn Tagen ab dem Tag zurück­zu­zah­len, an dem die Mittei­lung über den Wider­ruf dieses Vertra­ges bei uns einge­gan­gen ist. Für diese Rück­zah­lung verwen­den wir dasselbe Zahlungs­mit­tel, das Sie bei der ursprüng­li­chen Trans­ak­tion einge­setzt haben, es sei denn mit Ihnen wurde ausdrück­lich etwas ande­res verein­bart; in keinem Fall werden wir Ihnen wegen dieser Rück­zah­lung Entgelte berech­nen. Uns ist es möglich, die Rück­zah­lung zu verwei­gern bis Sie die Waren zurück­ge­währt haben oder den Nach­weis erbracht haben, dass Sie die Waren zurück­ge­sandt haben, je nach­dem welches der frühere Zeit­punkt ist.

Sie haben die Waren unver­züg­lich, spätes­tens binnen vier­zehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Wider­ruf dieses Vertra­ges unter­rich­ten, an uns zurück­zu­sen­den oder zu über­ge­ben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vier­zehn Tagen absen­den.

Sie sind gesetz­lich zur Über­nahme der unmit­tel­ba­ren Kosten der Rück­sen­dung der Waren verpflich­tet.

Können Sie uns die empfan­gene Leis­tung sowie Nutzun­gen (z.B. Gebrauchs­vor­teile) nicht oder teil­weise nicht oder nur in verschlech­ter­tem Zustand zurück­ge­wäh­ren bezie­hungs­weise heraus­ge­ben, müssen Sie inso­weit ggf. Wert­er­satz leis­ten. Für die Verschlech­te­rung der Sache und für gezo­gene Nutzun­gen müssen Sie Wert­er­satz nur leis­ten, soweit die Nutzun­gen oder die Verschlech­te­rung auf einen Umgang mit der Sache zurück­zu­füh­ren ist, der über die Prüfung der Eigen­schaf­ten und der Funk­ti­ons­weise hinaus geht. Unter „Prüfung der Eigen­schaf­ten und der Funk­ti­ons­weise“ versteht man das Testen und Auspro­bie­ren der jewei­li­gen Ware, wie es etwa im Laden­ge­schäft möglich und üblich ist.

Gemäß § 312 g Abs. 2 Nr. 3 BGB besteht das Wider­rufs­recht, soweit nicht ein ande­res bestimmt ist, nicht bei Fern­ab­satz­ver­trä­gen zur Liefe­rung von Waren, die nach Kunden­spe­zi­fi­ka­tion ange­fer­tigt werden oder eindeu­tig auf die persön­li­chen Bedürf­nisse zuge­schnit­ten sind oder aufgrund ihrer Beschaf­fen­heit nicht für eine Rück­sen­dung geeig­net sind oder schnell verder­ben können oder deren Verfall­da­tum über­schrit­ten wurde. Ange­bro­chene Packun­gen können nicht zurück­ge­nom­men werden. Ende der Wider­rufs­be­leh­rung